Was Sie mit Ihrer verbliebenen Urlaubskasse in Fremdwährung anstellen können

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Was Sie mit Ihrer verbliebenen Urlaubskasse in Fremdwährung anstellen können

Wer kennt das nicht? Der Urlaub ist beendet, allmählich kehrt der Alltag wieder ein und spätestens beim nächsten Einkauf im Supermarkt fällt auf, dass die Geldbörse noch prall gefüllt ist mit fremder Währung. Natürlich ist es am vorteilhaftesten, im Urlaub Kreditkarte und girocard zu bemühen, eine geringe Menge in der Landeswährung sollte trotzdem nicht fehlen. Das macht den Kaffee am Flughafen oder das kleine Trinkgeld für den Taxifahrer deutlich einfacher.

Bundesbank nimmt weder Scheine noch Münzen an

Wieder zuhause angekommen finden sich zwar auch einige Wechselstuben, die anfallenden Gebühren und die teils ungünstigen Wechselkurse machen diesen Service jedoch meist überflüssig. Hinzu kommt, dass Münzen in aller Regel nicht umgetauscht werden. Auch die Bundesbank nimmt keine ausländischen Banknoten und Münzen an.

Sollte sich der Bargeldbestand also im überschaubaren Bereich bewegen, ist es sinnvoll, diesen einfach für den nächsten Urlaub aufzubewahren. Eine andere Möglichkeit wäre eine kleine Spende an eine gemeinnützige Organisation, hierfür gibt es an Flughäfen und in manchen Bankhäusern eigens zu diesem Zweck aufgestellte Sammelbehälter.

InfoBox

Tipp: Sollten Sie schon seit längerer Zeit ausländische Währung aufbewahrt haben, können Sie auf den Seiten der European Payment Council prüfen, ob Ihre Scheine und Münzen noch in Umlauf sind.

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