Grüner wird´s nicht … oder vielleicht doch?

Grüner wird´s nicht … oder vielleicht doch?

Nachhaltigkeit, Klimawandel, globale Erwärmung, Sozialkompetenz… Begriffe, die uns überall immer wieder begegnen und zunehmend begleiten. Das Thema ist nicht neu. Ich kann mich gut an die 80er Jahre erinnern, in denen das Waldsterben die Medien beherrschte. Unser geliebtes Pilze- und Heidelbeeren-Sammeln mussten wir nach Tschernobyl aufgeben und in der Schule habe ich ein Referat über das Ozonloch gehalten.

Ökologischer Fußabdruck

Seit ich fest im Erwachsenen- und Berufsleben angekommen bin, versuche ich vermehrt auf einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil zu achten. Mein Einkaufswagen ist schon seit vielen Jahren überwiegend mit Biolebensmitteln gefüllt. Fleisch kommt bei uns nur sehr selten auf den Tisch. In meiner Handtasche sind immer zwei Einkaufsbeutel, so dass ich keine Tüten im Laden kaufen muss. Der überwiegende Teil der Kleidung meines Kindes kommt vom Flohmarkt, auch seine abgelegten Hosen und Shirts, Spiele, Bücher und Puzzle kommen auf den Basar und finden dort dankbare Abnehmer. Meinen Gemüsesaft hole ich im Café gegenüber im Mehrweg-Becher und das Auto wird, wann immer es möglich ist, gegen das Fahrrad oder einen strammen Fußmarsch getauscht. Ist ja auch für die Gesundheit und Fitness besser. 😉

 

Grünes Gewissen

Aber reicht das alles? Im Großen und Ganzen ist mein „Grünes Gewissen“ recht gut und ruhig, aber manchmal überlege ich doch, ob ich nicht noch mehr tun könnte. Da ich in einer Bank arbeite, ist es naheliegend, auch diesen Bereich meines Lebens zu durchforsten und zu schauen, ob es nicht auch hier Optimierungsmöglichkeiten in puncto Nachhaltigkeit gibt.

 

Ich telefoniere mit Uwe, der nicht nur ein sehr guter Freund von mir, sondern auch erfahrener Fondsmanager ist. Ich möchte wissen, ob ich mein grünes Gewissen mit sinnvollen und nachhaltigen Geldanlagen nicht noch ein bisschen verbessern kann. Und tatsächlich – Uwe erzählt mir, dass sich nachhaltiges Investieren sogar richtig lohnen kann. Satte Gewinne auf dem Konto sind möglich. Grüne Technologien gelten als hipp und rentabel, das Bewusstsein bei Anlegern für Rendite mit gutem Gewissen steigt – auch durch die Aktualität der Thematik in allen Medien.

 

Immer mehr Menschen wollen ihr Geld reinen Gewissens anlegen, nach sozialen, ethischen und umweltverträglichen, also ressourcenschonenden Gesichtspunkten. Investiert wird bei grünen Geldanlagen zum Beispiel nur in Firmen ohne ethisch fragwürdige und umweltfeindliche Praktiken. Je nach Fonds und Anbieter werden beispielsweise Investitionen in die Waffen- und Rüstungsindustrie oder Unternehmen, die mit Gentechnik oder Massentierhaltung ihr Geld verdienen, ausgeschlossen. Stattdessen wird das Geld in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen angelegt oder fließt in soziale oder ökologische Projekte.

 

Uwe hat viele gute Tipps und nach dem Gespräch steht für mich fest, dass meine Geldanlage nachhaltiger werden muss. Ich stöbere direkt online und schaue, was die verschiedenen Banken anbieten. Ich werde jetzt auf eine etwas andere Art „Bio“ einkaufen: Ich hole mir grüne Werte in mein Depot! 🙂

 

Geldanlage mit hoher Sozialkompetenz und für ein Miteinander

Auch die Degussa Bank bietet mit dem Fondspaket Grüne Chance ein Investment in Fonds an, die das Thema Nachhaltigkeit stark berücksichtigen. Ein Teil des Fondsvermögens fließt direkt in gemeinnützige Institutionen und kann dadurch sofort für nachhaltige und soziale Projekte verwendet werden. Schauen Sie doch mal rein und sichern Sie sich den attraktiven Paketpreis der neuen limitierten Fondspakete – ohne Ausgabeaufschlag.

 

https://lp.degussa-bank.de/fondspakete-2020

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