Das wird ein hartes Sparjahr!

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Das wird ein hartes Sparjahr!

Das neue Jahr ist bereits mehrere Wochen alt und wie immer hat sich zum Jahreswechsel einiges getan. So ist zum Beispiel eine EU-weit einheitliche Kennzeichnung für Kraftstoffe an der Zapfsäule geplant, Dienstfahrräder sollen von der Steuer befreit werden und die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen sind nun wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu tragen. Diese und weitere Änderungen für das Jahr 2019 hat die Deutsche Handwerks Zeitung hier zusammengefasst.

Umparken im Kopf

Währenddessen hat sich das Blatt in puncto Anlage & Sparen nicht gewendet, denn noch immer lässt sich über die mageren Zinsen von klassischen Anlageprodukten in Kombination mit einer Inflationsrate von 1,5 Prozent keine nennenswerte Rendite einfahren. Wie die seinerzeit erfolgreiche Kampagne des Automobilherstellers Opel „Umparken im Kopf“ vermittelte, muss seitens der Anleger tatsächlich ein Umdenken stattfinden, um die eigenen Ersparnisse nicht zu schmälern. Eine Alternative bleiben unter anderem Fonds, Immobilien und Edelmetalle, die auch bei aktueller Marktlage im Wert steigen können. Dass die Deutschen als Sparnation jedoch traditionelle Sparkonten bevorzugen, zeigt eine Umfrage des Bankenverbandes.

So würden die meisten in 2019 anlegen

Demnach sind 62 Prozent der Bundesbürger mit der Wertentwicklung ihrer Anlage aus 2018 nicht zufrieden. Im Jahr zuvor war es „nur“ jeder zweite. In Folge dessen hatten sich die bevorzugten Bankprodukte im Ranking bereits verändert: Zwar war auf Platz 1 noch immer das Sparkonto mit 39 Prozent, allerdings dicht gefolgt von der Fondsanlage mit 34 Prozent. Immobilien waren für 26 Prozent die Anlage der Wahl. Im aktuellen Jahr gaben die Befragten an, überwiegend in Fonds (47 %), Immobilien (58 %) und Gold (38 %) zu investieren, wenn sie über das nötige Kleingeld verfügen.

Wie legen Sie in diesem Jahr Ihr Geld an?

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2 Kommentare zu “Das wird ein hartes Sparjahr!”

  1. Marc Zwegt sagt:

    Insider Tipps wird man wohl nicht kriegen 😉 :DD

  2. Norbert straßner sagt:

    Ja, was will uns dieser inhaltslose Artikel sagen?

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