Umfrage zu Ihrer Arbeitswelt

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Und so funktioniert’s

Beantworten Sie die beiden Fragen zum Thema „Ihre Arbeitswelt“ im Kommentarfeld direkt auf dieser Seite.

Frage 1: Wie würden Sie Ihr Arbeitsleben ändern, wenn Sie es könnten?

Frage 2: Was macht Sie glücklich im Bezug auf Ihre Arbeitswelt?

Zu den Teilnahmebedingungen

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Hinweis: Bitte beantworten Sie die Fragen, indem Sie uns einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Bitte notieren Sie jeweils die Nummer der Frage, die sie beantworten möchten. Formulieren Sie gern einfach in Stichworten!"

Leserwertung

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30 Kommentare zu “Umfrage zu Ihrer Arbeitswelt”

  1. Dr. Helmut Stache sagt:

    Flexible Arbeitszeiten, mehr Freiraum in Auswahl und Gestaltung der zu bewältigenden Themen.
    Arbeitsklima verbessern, Kollegialität fördern, kein Zeitdruck ddurch mehr Eigengestaltung

  2. Klaus M. sagt:

    1) in Teilzeit gehen
    2) interessante Aufgaben und nette Kollegen

  3. Manfred Bellenberg sagt:

    Punkt 1 und 2: Keine Änderung möglich, da ich Rentner bin!

  4. M. L. sagt:

    1.) Die Arbeitszeit Familienfreundlicher gestalten.
    2.) Die kollegen

  5. EEW sagt:

    1) Wiederabschaffen des in den letzten Jahren leider immer mehr zunehmenden Ellbogen- und Zuständigkeitsdenkens und teilweise gar Gegeneinander-Arbeitens sowie manchen Vorgesetzten darüber die Augen öffnen, was sie denn tatsächlich für gute Mitarbeiter/innen haben.

    2) Dass ich einen sicheren Arbeitsplatz innehabe sowie die gute Zusammenarbeit mit meinen Kollegen/innen. Letztgenanntes ist ein ganz wichtiger Faktor, denn bei allem Stress und Ärger gibt es durch diese aufbauende Momente, die unverzichtbar und damit auch produktivitätsfördernd sind.

  6. S.B. sagt:

    1. z.Zt. passt alles wieder (leider wurde ich auf meiner früheren Stelle gemobbt) – es ist so wie es sein soll: angenehmes Arbeitsumfeld, geprägt durch Respekt, Hilfsbereitschaft und Flexibilität sowie interessante Aufgaben
    2. eigentlich nichts – weil: siehe 1.

  7. K. K. sagt:

    zur Frage 1:
    Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich unsere interne Prozess-Landschaft vereinfachen, um den externen Kunden, der unsere Produkte kauft, in den Vordergrund zu stellen.
    Es spielen viel zu viele interne, sehr speziell Befindlichkeiten eine Rolle, die manchmal das Gesamte (= den Kunden) aus den Augen verlieren.
    Einfache strukturierte Themen werden unnötig (z.B. durch Stabsstellen/Experten, die den Kunden noch nie gesehen haben) verkompliziert.
    Manchmal frage ich mich, ob alle interne „Experten“ ihre Daseins-Berechtigung haben oder ob man hier gutes Geld (und vor allem) Zeit sparen könnte, wenn man die Komplexität unserer Geschäfte wieder schlanker gestaltet.

  8. K.L. sagt:

    Frage 1: Ich bin voll zufrieden mit meiner Arbeitswelt
    Frage 2: Mich macht glücklich wenn ich einen ausgefüllten Arbeitstag habe und mit meinen Kollegen gut zusammenarbeite.

  9. Sigrid Wellmann sagt:

    1. Gerechtere nachvollziehbare öffentliche Gehälter
    2. Man hat Aufgaben mit denen man sich beschäftigen muß oder darf

  10. Martin Richardt sagt:

    1) Ich würde nichts ändern wollen. Ich habe Gleitzeit, könnte bei Bedarf auch mal Home Office nutzen. Oftmals ist Zeitmangel ein Problem, das liegt aber in der Natur des Projektmanagements.
    2) Wichtig ist ein gutes Team mit Kollegen, die auf ähnlicher Wellenlänge sind. Die vom Management geforderten „Nebentätigkeiten“ wie z.B. Zusatzberichte oder Auswertungen mit entsprechenden kurzen Reaktionszeiten erzeugen Stress und beeinträchtigen die eigentliche Arbeit. Für derartige Aktionen wird keine Zeit zur Verfügung gestellt.

  11. John Drofenik sagt:

    Zu 1 weniger Arbeiten, mehr Freizeit. Zu 2 Arbeitsstelle vor der Tür, Föexible Arbeitszeiten

  12. M.S. sagt:

    Wie würden Sie Ihr Arbeitsleben ändern, wenn Sie es könnten?
    Ich hätte gerne noch mehr Entscheidungsfreiheit. Ansonsten bin ich mit meinem Job sehr zufriedne.

    Was macht Sie glücklich im Bezug auf Ihre Arbeitswelt?
    Glücklich macht mich eigentlich nur Privatleben. Aber die Arbeitswelt macht mich zufrieden.

  13. Dieter K. sagt:

    Zu Punkt1. Wenn überhaupt, würde ich meine tägliche Arbeitszeit auf sechs Stunden verkürzen oder einen Tag weniger arbeiten.

    Zu Punkt 2. Ich habe mit sehr vielen Kolleginnen und Kollegen täglich Kontakt und mit den Meisten sogar einen sehr guten Kontakt.
    Das macht mir Freude und ich mache meinen Job sehr gerne.

  14. Torben von Otte sagt:

    Frage 1:
    In der Rückbetrachtung würde ich vieles wieder so machen, aber auch gerne so manche Erfahrung auslöschen. Insgesamt bin ich zufrieden.

    Frage 2:
    Ich bin glücklich, wenn ich mich mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen einbringen kann und die Kunden und Kollegen davon profitieren.

  15. Dagobert_kuehn@yahoo.de sagt:

    1.: Ich kann und werde mein Arbeitsleben jetzt mit Beginn der Alterrente ändern. Ich behalte meinen wöchentlichen Lebensrhythmus mit sechs mal eine Stunde Frühsport bei. Dann beginnt die flexibel geplante „Arbeitszeit“ mit Renovierungsarbeiten im und am Haus, Teilnahme an diversen Kursen der Volkshochschule, Enkelbetreuung und die Hobbys Reisen., Musik …..Oh happy day!
    2.: Glücklich macht mich, dass ich mich frei entfalten kann. Kaltstellen oder fachlich ausbremsen, gibt es nicht

  16. Alexander Riede sagt:

    1. Würde im Moment nichts ändern wollen.

    2. Arbeitsunfeld und Kollegen

  17. Angela Hopf sagt:

    1) Flexiblere Zeitgestaltung (Home-Office) des Arbeitstages, durch die globale Ausrichtung mit Asien und USA ist hier meist eine extreme Zeitspanne vorhanden.

    2) Die unheimlich abwechslungsreiche und auch fordernde Tätigkeit mit einem guten Gestaltungsspielraum.

  18. Elke Hess-Scholz sagt:

    Punkt 1: Zur Zeit ist alles perfekt.

    Punkt 2: Nettes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten, meine Arbeitskollegen 🙂

  19. Petra Mitterhuber sagt:

    ich bin mit meinem Arbeitsleben sehr zufrieden, ich möchte nichts ändern
    super nette Kollegen, viel Spass, toller Zusammenhalt im Team

  20. M. L. sagt:

    Wie würden Sie Ihr Arbeitsleben ändern, wenn Sie es könnten?
    Ich würde gerne einen Teil-Job ausüben, in dem ich voll und ganz aufblühen kann. Dieser Teilzeit-Job, sollte mich 100% glücklich machen. Ich muss dabei viel Freude haben und einen wirklichen Nutzen (am besten am Menschen) sehen.

    Was macht Sie glücklich im Bezug auf Ihre Arbeitswelt?
    Glücklich, dass ich in meinen bisherigen Berufsleben in tollen Teams gearbeitet habe, in dem jeder jedem hilft. Zusammen im Team arbeiten und vorankommen, das macht Spaß und Freude und gibt dem Beruf wirklich Sinn.

  21. DS sagt:

    1. gar nicht
    2. alles

  22. Michael Hinz sagt:

    Wie würden Sie Ihr Arbeitsleben ändern, wenn Sie es könnten?
    Ich würde mir eine kleinere Gehaltserhöhung gönnen. Das wäre m.E. auch gerechtfertigt. Inhaltlich und vom Arbeitsumfeld her würde ich keine Änderungen in meinem Arbeitsleben vornehmen.

    Was macht Sie glücklich im Bezug auf Ihre Arbeitswelt?
    Es macht mich glücklich und zufrieden, dass ich einen Beruf ausübe, der interessant und abwechslungsreich ist. Der mich inhaltlich auch privat interessiert und mir einen gewissen Spielraum für eigenes Handeln und Entscheiden erlaubt.

  23. Ralph Nemitz sagt:

    1. Ich würde die Abfallwirtschaft innerhalb meines Bereiches in Richtung Wiederverwertung und Vermeidung ändern. Da besteht meiner Meinung nach im meinem Bereich großes Potential.

    2. Durch die komplett „kernzeitlose“ Gleitzeit kann ich Arbeit und Freizeit bestens in Einklang bringen!

  24. Myran sagt:

    1. Ich würde nichts ändern. Ich habe jede Menge Möglichkeiten und bin sehr zufrieden.
    2. Meine Kollegen, die spannenden und herausfordernden Aufgaben.

  25. T.-H.. Kunte sagt:

    1.) Es sollte noch mehr Nachhaltigkeit geben im Bereich Rohstoffe (mehr Forschung im Bereich nachwachsende R.) / Energie (weg vom Verbrennen der fossilen , endlichen Resourcen) und Arbeitszeit /-Organisation (mehr Lebensarbeitszeit-Konten und intelligente Lösungen für unterschiedliche Lebensphasen bzw Familiensituationen) . Bessere Vernetzung im Dienstleistungssektor.
    2.) Die allgemeine und persönliche Zufriedenheit könnte so erheblich gesteigert werden . Ein Generationenvertrag auch im Hinblick auf das individuelle Erwerbsleben – und nicht nur im Hinblick auf die „Rente“.

  26. S.Keller sagt:

    1.) Wenn ich könnte würde ich in meinen Traumjob wechseln Flugbegleiterin, aber mit Kind und alleine ist es nicht möglich.
    2.) Ich habe Gleitzeit ist schon sehr praktisch mit Kind, wenn was ist kann man mal später anfangen.

  27. Vanessa Ehrhardt sagt:

    Wie würden Sie Ihr Arbeitsleben ändern, wenn Sie es könnten?
    Ich würde gerne einen Job ausüben, in dem ich voll und ganz aufblühen kann. Einen Job, mit dem ich mich zu 100% identifizieren kann.

    Was macht Sie glücklich im Bezug auf Ihre Arbeitswelt?
    Mich macht glücklich, dass ich einen Beruf ausübe, in dem ich noch viel Potential sehe. Ich habe die Möglichkeit durch Arbeit tatsächlich etwas zu erreichen und daraus einen Mehrwert zu schaffen.

  28. Dirk Wiechert sagt:

    1) Ich würde mir einen Job suchen, in dem ich mich kreativ austoben kann. Auch sollte er wesentlich näher an meiner Wohnung sein. Ich würde mich dazu noch in ein kleineres Büro setzten, denn Großraumbüros sind furchtbar laut.

    2) Am meisten mag ich aktuell meine Kollegen. Ich mag es einfach mich mit denen auf dem Flur zu unterhalten. Ich mag auch Tage an denen ich viele Termine habe, denn wenn man heim kommt hat man das Gefühl etwas getan zu haben.

  29. Punkt 1. Gleitzeit – selbständig gestaltete Arbeitszeit um Familie und Beruf zu vereinbaren. Jeder darf seine Ideen und Vorstellung einbringen um eine Optimierung der Abläufe zu verbessern. Einführung von einen Bomussystem für alle Mitarbeiter um den Ansporn und die Mötivation zu steigern

    Punkt 2 : bessere Planbarkeit für die Familie dadurch mehr Zeit für die Familie. Zufriedene und motivierende Mitarbeiter die auch über ihre Leistungsgrenzen gehen.

  30. 1) Kunden vom Home-Office aus kontaktieren, freie Zeiteinteilung ohne Stechuhr, Messen am Ergebnis und nicht Kontrolle alle 5 Minuten was man gerade macht, Arbeitgeber begreift seine Rolle als „Motivator“.

    2) Weniger seelischer Druck, weniger Anspannung, bessere Ergebnisse, mehr Umsatz, Konzentration auf das wesentliche anstatt auf das Reporting.

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