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IRW-News: Liberty Leaf Holdings Ltd.: Blox Labs und Liberty Leaf Holdings entwickeln Blockchain-basiertes Smart Contracts Register für den legalen Cannabis-Sektor (12.12.2017 09:13)

IRW-PRESS: Liberty Leaf Holdings Ltd.: Blox Labs und Liberty Leaf Holdings entwickeln Blockchain-basiertes Smart Contracts Register für den legalen Cannabis-Sektor

Blox Labs und Liberty Leaf Holdings entwickeln Blockchain-basiertes Smart Contracts Register für den legalen Cannabis-Sektor

Toronto, Ontario und Vancouver, British Columbia – 12. Dezember 2017 – Blox Labs Inc. (BLOX oder das Unternehmen) (WKN: A2JSL9, Ticker: BR1B) ist hocherfreut, in Partnerschaft mit Liberty Leaf Holdings Ltd. (LIB) (WKN: A2AT5C, Ticker: HN3P) die Entwicklung von cannaBLOX begonnen zu haben. Dabei handelt es sich um eine Blockchain-basierte Smart Contract Supply Chain Management Plattform für den legalen Cannabis-Sektor.

Die cannaBLOX Blockchain Software setzt sich zum Ziel, Probleme in der Logistik zu beheben und Engpässe zu beseitigen, Produktsicherheit und hohe Produktqualität zu gewährleisten, Betrug und potenzielle kriminelle Aktivitäten zu minimieren sowie die Besteuerung und die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen für den legalen Cannabis-Sektor zu erleichtern. Phase 1 der cannaBLOX Entwicklung hat begonnen und beinhaltet die Erstellung des Produktkonzepts, Marktforschung und Abgrenzung des kanadischen Cannabis-Marktes, die Etablierung der cannaBLOX-Marke und die Fertigstellung eines Blockchain Whitepapers.

Jeff Zanini, Direktor und erfahrener Berater von BLOX, wird bei der Entwicklung von cannaBLOX eine Führungsrolle übernehmen, um mit seinem BLOX-Expertenteam die Integration eines funktionsfähigen Logistik-Netzwerks voranzutreiben. Herr Zanini hat mehr als 25 Jahre Erfahrung als hochrangiger Manager im Logistiksektor Kanadas.

Liberty Leaf besitzt eine 100-prozentige Tochtergesellschaft namens North Road Ventures, ein Antragsteller für das kanadische Programm Access to Cannabis for Medical Purposes Regulations (ACMPR). North Road konzentriert sich auf die Mehrwerterstellung im medizinischen und legalen Cannabis-Sektor in den Bereichen der Produktverarbeitung, im Verkauf und dem Management der Produzenten und Zulieferer. North Road hat das Ziel, ein wichtiges Bindeglied zwischen Cannabis-Produzenten und lizenzierten Cannabis-Verkäufern zu werden, um eine effiziente und reibungslose Versorgung mit qualitativ hochwertigem Cannabis, Cannabis-Ölen sowie anderen THC- und CBD-Produkten sicherzustellen.

Will Rascan, Präsident und CEO von LIB, kommentierte: Eine Kernkomponente nicht nur für unser vertriebsfokussiertes Geschäftsmodell bei North Road, sondern für den gesamten nationalen Cannabis-Markt in der Freizeit und der Medizin, wird die transparente Verfolgbarkeit und Dokumentation von Cannabis-Produkten entlang der Wertschöpfungskette sein. Er führte fort: Wie bei jedem pharmazeutischem Produkt oder Lebensmittel haben die Konsumenten ein Recht darauf, Details zur Qualität zu erfahren. Wir freuen uns, einer der Pioniere zu sein, die Blockchain-Technologie im Cannabis-Sektor anwenden wollen, da wir fest daran glauben, dass dies bald zu einem festen Standard im gesamten Sektor werden wird.

Bei einem Aufruf der Regierung von British Columbia nach öffentlichem Feedback gab IBM vor kurzem einen Vorschlag ab, in dem die vorteilhafte Nutzung von Blockchain-Technologie für Transaktionen entlang der Wertschöpfungskette im Cannabis-Sektor vorgestellt wurde. In einem November-Artikel von Bloomberg sagte IBM dazu: Diese Art von Transparenz würde den Gesetzgebern eine neue Dimension der Kontrolle bieten.

Die Nutzung von Blockchain und dezentralen Applikationstechnologien kann bei den Herausforderungen des komplexen Cannabis-Marktes für die Freizeit und medizinische Anwendungen sehr hilfreich sein, sagte Harald Seemann, CEO und Direktor von BLOX. Als Technologiefirma ist es unser Ziel, kommerzielle Softwarelösungen zu entwickeln, indem wir neue Trends in den Bereichen Blockchain, Smart Contracts und dezentraler Applikationstechnologien für uns nutzen. Diese Partnerschaft mit Liberty Leaf zur Entwicklung von cannaBLOX bietet uns eine spannende Möglichkeit, in den dynamischen Sektoren Cannabis und Blockchain ganz vorne mit dabei zu sein.

Über BLOX Labs
Blox Labs Inc. (WKN: A2JSL9, Ticker: BR1B) ist eine spezialisierte Technologiefirma, die sich auf die Entwicklung führender Softwarelösungen aus den Bereichen Blockchain, Smart Contracts und dezentraler Applikationstechnologien konzentriert. BLOX ist immer an strategischen Akquisitionen von Wachstumsunternehmen aus dem Technologiesektor interessiert und ist für Partnerschaften offen.

Über Liberty Leaf
Liberty Leaf Holdings Ltd. (WKN: A2AT5C, Ticker: HN3P) ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in Kanada, dessen Hauptaugenmerk auf der Errichtung und Unterstützung eines diversifizierten Portfolios von Unternehmen der Cannabis-Branche liegt, einschließlich Aufzucht und Kultivierung, wertschöpfende CBD-/THC-Produkte für Haustiere sowie Supply Chain Management.

Liberty Leaf besitzt eine 100-prozentige Tochtergesellschaft namens North Road Ventures, ein Antragsteller für das kanadische Programm Access to Cannabis for Medical Purposes Regulations (ACMPR). North Road konzentriert sich auf die Mehrwerterstellung im medizinischen und legalen Cannabis-Sektor in den Bereichen der Produktverarbeitung, im Verkauf und dem Management der Produzenten und Zulieferer. Vor kurzem hat Liberty Leaf einen 60%-Anteil an Just Kush, einem fortgeschrittenen ACMPR-Antragsteller erworben. Zudem hat Liberty Leaf die komplette Kontrolle über eine lizenzierte Produktionsstätte im Rahmen der Medical Marijuana Access Regulations (MMAR).

Blox Labs Inc.
Harald Seemann
Chief Executive Officer
Telefon: +1.416.879.1989
Email: ir@bloxlabs.ca
Webseite: www.bloxlabs.ca

Liberty Leaf Holdings Ltd.
Will Rascan
Präsident & CEO
Telefon: +1.778.819.0244
Email: info@libleaf.com
Webseite: www.libleaf.com

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Ministerin Hendricks will Glyphosat-Beschränkungen – Neuer Streit mit Schmidt? (12.12.2017 08:41)

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) dringt vor Beratungen im Bundestag über das Pflanzengift Glyphosat erneut auf nationale Einschränkungen für die Verwendung. „Auf jeden Fall werden wir das soweit als eben möglich beschränken“, sagte sie am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“. Nach der Verlängerung der EU-Zulassung des Unkrautvernichters müssen Hersteller ab 16. Dezember binnen drei Monaten eine Erneuerung ihrer Zulassung für Deutschland beantragen. „Die Zulassung wird nur gegeben durch ein Amt, dass dem Bundeslandwirtschaftsminister untersteht, aber im Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt“, betonte Hendricks. „Das heißt, wir werden das soweit als eben möglich beschränken.“

Agrarminister Christian Schmidt (CSU) hatte vor gut zwei Wochen gegen Hendricks‘ Willen für die weitere EU-Zulassung des Unkrautgiftes gestimmt. Er löste damit heftigen Streit in der derzeitigen großen Koalition aus und belastete die Diskussion über ihre Fortsetzung.

Hendricks sagte, Ziel sei es, ganz aus der Nutzung von Glyphosat auszusteigen. „Da brauchen wir vielleicht noch ein bisschen Vorlauf, dass wir das wirklich in allen Regionen tatsächlich können, zum Beispiel im Weinbau.“

Unterdessen droht bei einer weitereren EU-Abstimmung eventuell neuer Streit zwischen beiden Ministern. Die Europäische Kommission will am Dienstag und Mittwoch mit den EU-Mitgliedsstaaten über eine weitere Beschränkung verschiedener Insektizide diskutieren. Die Kommission schlage ein Verbot der Nutzung dieser Neonicotinoide im Freiland vor, erläuterte Hendricks. „Da bin ich ganz dafür.“ Sie habe Schmidt gebeten, dem Vorschlag zu folgen. Sein Ministerium müsse dort abstimmen. „Bis jetzt sind wir uns da noch nicht einig. Es kann sein, dass wir uns nicht einig werden.“ Dann müsste man sich enthalten. Und das wirke wie ein Nein.


WDH: EZB hält weiter Steinhoff-Anleihen – Südafrikas Parlament hat Fragen (12.12.2017 05:16)

Die Europäische Zentralbank (EZB) besitzt trotz einer schweren Krise des Möbelkonzerns Steinhoff <NL0011375019> weiterhin Schuldtitel des Unternehmens. Die Zentralbank hielt Ende vergangener Woche eine Anleihe des europäischen Zweigs von Steinhoff mit Fälligkeit im Jahr 2025, wie aus am Montag veröffentlichten EZB-Daten hervorgeht.

Derweil will das südafrikanische Parlament die Führung des Konzerns wegen des Bilanzskandals befragen. Zudem gab die südafrikanische Finanzaufsicht bekannt, dass sie mögliche Fälle von Insiderhandel mit der Aktie prüft; auch die Börse in Johannesburg nimmt den Kursverlauf unter die Lupe. Der Konzern hat seinen Rechtssitz in Amsterdam und ein operatives Hauptquartier in Südafrika. In Deutschland ist Steinhoff vor allem durch Poco-Möbelhäuser bekannt.

Mit welchem Betrag die EZB investiert ist, ist indes nicht bekannt. Die Notenbank gibt dies nicht an. Das Volumen der genannten Steinhoff-Anleihe belief sich auf 800 Millionen Euro. Die Regularien der Notenbank sehen vor, dass maximal 70 Prozent einer einzelnen Unternehmensanleihe erworben werden dürfen. Insgesamt befinden sich im Portfolio der EZB den aktuellen Angaben zufolge mehr als 1000 Unternehmensanleihen im Gesamtwert von etwas mehr als 129 Milliarden Euro.

Nach dem Hochkochen eines Bilanzskandals und dem Abgang des Chefs hatte die Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit von Steinhoff auf Ramschniveau abgestuft. Das bedeutet, dass Moody’s ernste Bedenken hat, dass der Konzern seine Schulden zuverlässig zurückzahlen kann. Anleihen und Aktien von Steinhoff hatten wegen der Unsicherheit massiv an Wert verloren. Am Montag blieb das Steinhoff-Papier an der Börse im Mittelpunkt – vor allem bei Schnäppchenjägern. Die Aktie erholte sich um 24 Prozent und machte damit zumindest einen kleinen Teil des Kurseinbruchs in der Vorwoche wett.

Der Haushaltsausschuss des südafrikanischen Parlaments plant, sich die Vorgänge bei dem Möbelunternehmen anzusehen, wie es am Montag in einer Mitteilung hieß. Die Führungen von Steinhoff sowie unter anderem der südafrikanischen Polizeieinheit gegen organisiertes Verbrechen, der Steuerbehörde und der Zentralbank wurden darin aufgefordert, Anfang nächsten Jahres vor dem Parlament zu erscheinen. „Das Parlament kann nicht einfach diesem Drama zuschauen, während die Gesetze des Landes, ethisches Verhalten und die Rentengelder der Arbeitnehmer wegen der Fahrlässigkeit und der Korruption der Super-Reichen den Bach runter gehen“, hieß es.

Nachdem Unregelmäßigkeiten in den Büchern von Steinhoff bekannt wurden, hatte sich der Möbelkonzern vergangene Woche vom bisherigen Chef Markus Jooste getrennt.


Euro weiter unter 1,18 Dollar (12.12.2017 07:30)

Der Euro hat am Dienstag weiter unter der Marke von 1,18 US-Dollar notiert. Am frühen Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1775 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1796 Dollar festgesetzt.

Am Dienstag dürften Anleger vor allem die Konjunkturumfrage des Mannheimer ZEW-Instituts interessieren. Der Indikator gilt unter Ökonomen zwar weniger als Richtschnur für das künftige Wirtschaftswachstum, er liefert aber ein gutes Stimmungsbild der befragten Finanzexperten. In den USA werden Preisdaten von der Herstellerebene veröffentlicht, die Hinweise auf die am Mittwoch anstehenden Verbraucherpreise geben.


Immobilienkonzern Unibail-Rodamco will Konkurrent Westfield kaufen (12.12.2017 07:36)

Der auf Einkaufszentren spezialisierte französische Immobilienkonzern Unibail-Rodamco <FR0000124711> will sein Geschäft mit einer Übernahme deutlich ausbauen. Das Unternehmen werde den Aktionären von Westfield Corporation 7,55 US-Dollar (6,40 Euro) je Aktie in bar und Anteilsscheinen zahlen, teilte Unibail-Rodamco am Dienstag mit. Dies seien 17,8 Prozent mehr als der Schlusskurs vom Montag. Rechnerisch ergebe sich damit ein Unternehmenswert für Westfield in Höhe von 24,7 Milliarden Dollar.

Das Management beider Unternehmen würden den Zusammenschluss empfehlen. Zusammen kommen beide Immbolienunternehmen den Angaben zufolge auf einen Marktwert von 61,6 Milliarden Euro. Westfield hat seinen Sitz in Sydney, ist aber vor allem auch auf dem US-Markt und in Großbritannien aktiv.


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