Das liegt in den Depots deutscher Bankkunden

Das liegt in den Depots deutscher Bankkunden

Stolze 900 Milliarden Euro stecken die Deutschen mittlerweile in Wertpapiere. Das ist ein Plus von gut 20 Prozent, gerechnet auf die vergangenen vier Jahre. Zu den beliebtesten Alternativen zum klassischen „Sparbuch“ gehören aktuell Investmentfonds. Gefolgt von Aktien und Schuldverschreibungen (siehe Grafik)

© Bankenverband

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Dennoch: Noch immer liegt der Löwenanteil des deutschen Geldes (ca. zwei Billionen Euro) auf klassischen Konten. Für den langfristen Vermögensaufbau mit regelmäßigen monatlichen Sparbeiträgen sind Investmentfonds aber gut geeignet, rät der Bankenverband. Denn historisch betrachtet konnte man mit einem Querschnitt an DAX-Aktien und einer Haltedauer von 15 Jahren Jahresrenditen zwischen 5 und 10 Prozent erzielen. Für eine noch längere Haltedauer von bis zu 25 Jahren lag die Rendite sogar etwas darüber.

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