7 Wirtschaftsfakten zu Ostern, die Sie noch nicht kannten

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7 Wirtschaftsfakten zu Ostern, die Sie noch nicht kannten

Zu Ostersonntag geht man vielerorts auf die traditionelle Eiersuche. Klein und groß schleicht dann durch Wald und Wiesen um die kreativen Nester zu finden. Neben gekochten Hühnereiern werden heutzutage auch andere Leckereien erbeutet.

Sicher ist nur den wenigsten bewusst, dass die Osterfeiertage auch Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Es folgen sieben Wirtschaftsfakten, die Sie so noch nicht kannten:

1. Der Gründonnerstag ist gleichzeitig das Ende der Fastenzeit. Viele Deutsche belohnen sich daraufhin und erliegen der süßen Verführung cremiger Schokolade. Für die Süßwarenindustrie ist das ein wahrer Segen, schließlich werden zu Ostern die zweithöchsten Umsätze verbucht – nach Weihnachten.

2. Die beliebteste Nascherei ist das Schoko-Osterei mit einem Anteil von 40 Prozent des ausgegebenen Geldes. Der Schokoladenosterhase folgt auf Rang 2.

3. Es werden insgesamt mehr Schokoladenosterhasen als –Weihnachtsmänner produziert. Im vergangenen Jahr standen 202 Mio. Hasen 143 Mio Nikoläusen und Weihnachtsmännern gegenüber. Etwa die Hälfte werden im Inland verkauft.

4. Für Ostergeschenke werden durchschnittlich 38 Euro ausgegeben. Jedoch wird das Geld fast ausschließlich in Schokolade investiert.

Zu Ostern sind die Deutschen wenig kreativ © statista

5. Die Wertschöpfung eines normalen Arbeitstags beträgt mehr als 10 Milliarden Euro. Durch jeden Feiertag sinkt die jährliche Wirtschaftsleistung im Schnitt um ca. 0,1 Prozent.

6. Die Osterferien werden von vielen Deutschen für den ersten größeren Urlaub mit den Kindern genutzt. Flüge sind daher ca. 20 Prozent teuer als unmittelbar vor oder nach den Ferien.

7. Es ist nur ein Gerücht, dass Schokoladenosterhasen aus eingeschmolzenen Schokoladenweihnachtsmännern hergestellt werden. Stattdessen werden die jeweiligen Saisonwaren nach den Feiertagen günstig abverkauft oder gespendet.

Was verschenken Sie zu Ostern?

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